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Aktuelle Nachrichten:

Der Coronavirus hat weltweit die Sportveranstaltung zum Erliegen gebracht. Wir werden täglich unsere Vorschau überarbeiten und kurzfristige Änderungen bekanntgeben. Wenn Sie für uns Informationen haben, können Sie uns diese unter info@tv-sport.de mitteilen. Wir wünschen allen unseren Lesern eine gesunde und virenfreie Woche – BITTE BLEIBEN SIE GESUND – DEN ERKRANKTEN WÜNSCHEN WIR EINE BALDIGE UND UMFÄNGLICHE GENESUNG.  

Aktuelle Nachrichten aus der Welt des TV-Sports

Hier finden sie täglich Nachrichten aus der Welt des TV-Sports. Vorberichte, Programmänderungen, aktuelle News und Liveticker.

Angelique Kerber: "Ich muss in allem, was ich mache, einen Sinn sehen"

Dass sie gerade nicht Tennis spielen oder durch die Welt jetten kann, ist für Angelique Kerber "wie eine Vollbremsung im vollen Lauf". Dabei liegt ihr still sitzen gar nicht und so macht sie auch zu Hause weiter Sport und ermuntert andere, sich trotz voller Corona-Tage Zeit für kleine Sporteinheiten zu nehmen. "Aktivität macht den Kopf frei, man kommt auf andere Gedanken", sagt die 32-Jährige in EMOTION (Heft 06/2020, ab morgen im Handel, www.emotion.de). Ihr Rezept, um selbst in schwierigen Zeiten nicht die Motivation zu verlieren? Ein Ziel vor Augen zu haben! "Schon als Kind wollte ich viel lieber um Punkte, um einen Lolli oder ein Eis spielen als einfach nur hin und her." Dieser spielerische Wettkampfgeist hat sie im Training und ihren Matches an ihre Grenzen und darüber hinausgetragen. "In allem, was ich mache, muss ich einen Sinn sehen", sagt sie - das sei die Grundlage für ihre Never-give-up-Mentalität, etwas, was wir heute alle gut brauchen können.

Auch ihre katholische Erziehung gibt ihr Zuversicht: "In schwierigen Momenten ist der Glaube an Gott für mich ein Anker. Wobei der Glaube für mich verschiedene Ausprägungen hat und auch darin zum Tragen kommt, an sich und seinen eigenen Weg zu glauben." Für die Zukunft steht neben vielen Projekten eins ganz fest für Angelique Kerber: "Dass ich mein eigenes Zuhause habe, wo ich Wurzeln schlagen kann."

Für Zuhause-Gefühl sorgt jetzt schon ein Jack Russell Terrier - "der kann genau wie ich nicht still sitzen", sagt sie. Und weil sie nicht wirklich faul sein kann, nutzt die Sportlerin die unfreiwillige Corona-Auszeit für Neues. "Ich habe angefangen zu kochen. Es kann nicht schaden, wenn ich das mal lerne", sagt Angelique Kerber und lacht. "Es macht wirklich Spaß! Etwas Selbstgekochtes hat in der eigenen Wahrnehmung natürlich eine ganz andere Wertigkeit als etwas Bestelltes." Und bei noch etwas geht es dem Tennis-Star wohl wie vielen: "Ich schaue Serien über Serien, die ich immer schon mal sehen wollte." Ein Stück Normalität im Ausnahmezustand.

Pressekontakt:
Silvia Feist
EMOTION Verlag GmbH

Laschet sieht eine breite Zustimmung in der Regierung für einen Bundesliga-Neustart Mitte Mai

In der Diskussion um den möglichen Neustart der Fussball-Bundesliga hat der nordrheinwestfälische Ministerpräsident Armin Laschet, CDU, die Zustimmung der Regierung für Mitte Mai signalisiert.

Das Sicherheitskonzept der Deutschen Fußball Liga (DFL) für einen Spielbetrieb ohne Zuschauer habe "Markus Söder und mich überzeugt, inzwischen auch andere Ministerpräsidenten und die Bundesregierung", so Laschet im Interview mit Moderatorin Susann Reichenbach im ARD-Mittagsmagazin. Zudem gäbe es "auch viele Fussballfans, die froh sind, wenn wir auch dort ein bisschen Normalität unter strengen Sicherheitsvorkehrungen erleben."

Die positiv getesteten Sportler des 1. FC Köln sieht Laschet als "Beleg, dass das Sicherheitskonzept funktioniert, parteiübergreifend" und folgt damit der Stellungnahme des DFL.

Das RKI hatte sich zuletzt kritisch gegenüber einem Bundesliga-Spielbetrieb gezeigt. Die finale Entscheidung falle aber am Mittwoch, den 6. Mai "gemeinsam, und nicht vorher".

Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg
ARD-Mittagsmagazin

Österreichische Regierung führt nächste Woche weitere Gespräche mit Fußball-Bundesliga

Lösungsorientiert, aber ohne Privilegien und mit Gesundheitsschutz als Vorrang

Wien (OTS) - „Natürlich stehen wir weiter für Gespräche über die Weiterführung der Fußball-Bundesliga zur Verfügung. Klar ist dabei: Ähnlich wie in Deutschland wird es keine Privilegien geben, sondern steht der Gesundheitsschutz auch in Österreich auch beim Fußball im Mittelpunkt. In diesem Sinn kann es kommende Woche eine weitere Gesprächsrunde über weitere Lösungsvorschläge der Bundesliga geben“, kündigt Gesundheitsminister Rudi Anschober an.

Exklusiv auf PULS 24: Eishockey Liga ab Saison 2020/21 live im österreichischen Free-TV

Österreichs neuer TV Sender PULS 24 erweitert neben 24/7 Live-News sein Sportrechte-Portfolio und präsentiert ab Herbst 2020 die Eishockey Liga live und exklusiv im Free-TV.

Wien - Live-Sport hat in der ProsiebenSat.1 PULS 4 Gruppe schon immer einen großen Stellenwert eingenommen. Neben der UEFA Europa League als dem Zuschauermagneten schlechthin, ist die PULS 4 Senderfamilie unter anderem mit der NFL seit mittlerweile über zehn Jahren auch die Nummer Eins Anlaufstelle der heimischen Football-Fans und begeistert Woche für Woche mit spektakulären Spielen.

PULS 24 erweitert sein Sport-Portfolio neben NFL mit multinationalem Premium-Sport und wird neue Heimat der Eishockey Liga im österreichischen Free-TV

Mit Österreichs neuem TV Sender PULS 24 knüpft die ProsiebenSat.1 PULS 4 Gruppe nahtlos an der gelebten Sport-Tradition an und wird ab Herbst 2020 exklusiver Free-TV Partner der Eishockey Liga. Ab kommender Saison dürfen sich die Eishockey-Fans auf ein Live-Spiel pro Woche freuen - live und exklusiv im Free-TV. Darüber hinaus werden auch Highlights der übrigen Partien gezeigt. Das Rechtepaket gilt auch für den Schwesternsender PULS 4, um maximale Flexibilität in der Programmplanung gewährleisten zu können.

Mit der Aufnahme von Eishockey in das Programm setzt PULS 24, nach dem erfolgreichsten Senderstart der österreichischen Fernsehgeschichte, auch die sportlichen Weichen für die Zukunft.

Frauen-Bundesliga spricht sich deutlich für Fortführung der Saison aus

Bei einer außerordentlichen Managertagung der Vereine der FLYERALARM Frauen-Bundesliga haben der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und der Ausschuss Frauen-Bundesligen am heutigen Donnerstag ein Meinungsbild zur aktuellen Lage eingeholt. Elf von zwölf Klubs votierten dabei für eine Fortsetzung der Saison unter strikter Einhaltung der Vorgaben zum Gesundheitsschutz, sofern die behördliche Verfügungsgrundlage sowie politischen Genehmigungen dafür vorliegen. Ein Verein – der 1. FC Köln – enthielt sich der Stimme. Der Spielbetrieb in der Frauen-Bundesliga wird zudem aufgrund der Corona-Krise über den 30. April hinaus vorerst ausgesetzt. Auf Grundlage dieses Meinungsbildes werden die DFB-Gremien nun die weitere Vorgehensweise abstimmen.

Zur umfassenden Meinungsbildung lag den Klubs das Konzept “Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb” vor, das bei einer Wiederaufnahme des Spielbetriebs bestmögliche medizinische Rahmenbedingungen gewährleisten soll. Die gemeinsam von DFB und DFL erarbeiteten Vorgaben sehen unter anderem strenge Hygienevorgaben, engmaschige Testungen sowie kontinuierliches Monitoring vor. Das Konzept für die FLYERALARM Frauen-Bundesliga entspricht grundsätzlich den Inhalten für die beiden Ligen der DFL. Es unterscheidet sich lediglich in organisatorischen Nuancen, beispielsweise bei der Personenzahl für die festgelegten Zonen im Innen- und Außenbereich der überwiegend kleineren Stadien. Für die Frauen-Bundesliga sind hierbei rund 130 Personen pro Spiel vorgesehen.

DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg sagt: “Wir haben ein klares positives Meinungsbild der Vereine erhalten, dies ist die Grundlage, die weiteren Maßnahmen bezüglich der Fortführung des Spieltriebes vorzubereiten. So können wir bei einer entsprechenden Anpassung der behördlichen Verfügungslage handeln. Die Vereine der FLYERALARM Frauen-Bundesliga haben in schwierigen Zeiten Verantwortung gezeigt.”

Siegfried Dietrich, Vorsitzender des DFB-Ausschuss Frauen-Bundesligen, unterstreicht: “Für die FLYERALARM Frauen-Bundesliga war es wichtig, dass sich die große Mehrheit der Vereine für die grundsätzliche Fortführung der Saison 2019/2020 ausgesprochen hat und damit zusammen mit dem DFB die internen Voraussetzungen geschaffen wurden, bei grünem Licht der Politik unter Beachtung der behördlichen Vorgaben wieder in den Spielbetrieb einzusteigen – und den roten Faden der DFL in Sachen Krisenbewältigung weiter verfolgen zu können. Dieses deutliche Bekenntnis ist vor allem dadurch zustande gekommen, weil die DFL mit ihrem beispiellosen Solidarfonds auch die höchste Spielklasse der Frauen wirtschaftlich unterstützt. Das ist ein großartiger Schulterschluss in schwierigen Zeiten – ein starkes Zeichen, das gar nicht hoch genug zu bewerten ist.”

Im Zuge einer möglichen Wiederaufnahme des Spielbetriebs steht den Klubs der FLYERALARM Frauen-Bundesliga und denen der 3. Liga ein Solidarfonds von 7,5 Millionen Euro zur Verfügung. Dieser wurde von der DFL beziehungsweise den vier Champions-League-Teilnehmern bereitgestellt.

Aus diesem Topf sollen zunächst die ansonsten durch die Klubs unmittelbar zu tragenden Kosten für die Testungen zentral gezahlt werden. So sieht es ein Beschluss des DFB-Präsidiums vor, der einstimmig getroffen worden ist. Der Restbetrag wird ohne Abzüge an die Klubs zur Unterstützung für die Durchführung der weiteren Saisonspiele ausgezahlt. Diese Auszahlung wird anteilig nach jedem durchgeführten Spieltag erfolgen. 

Direktion Öffentlichkeit und Fans

Biathlon News: Gerald Hönig neuer Trainer der ÖSV-Damen

Der Deutsche Gerald Hönig ist ab sofort Trainer der ÖSV Biathlon Damen. Der 61-Jährige arbeitete zuvor 13 Jahre lang im Weltcupteam des Deutschen Skiverbandes. Von 2014 bis 2018 war der diplomierte Sportlehrer Bundestrainer der Damen-Nationalmannschaft, mit welcher er große Erfolge feierte. Zuletzt war der gebürtige Thüringer als Bundestrainer Schießen für alle Lehrgangsgruppen im DSV zuständig. In seiner neuen Funktion als ÖSV-Trainer zeichnet Hönig vor allem für das Schießtraining der Damen verantwortlich. Gemeinsam mit Damen-Cheftrainer Markus Fischer soll Hönig eine schlagkräftige Weltcup-Mannschaft rund um Lisa Hauser und Katharina Innerhofer formen.

Gerald Hönig (Damen-Trainer): „Ich bedanke mich beim DSV für eine wunderschöne Zeit, in der ich tolle Menschen kennenlernen und große Erfolge feiern durfte. Jetzt gehe ich voll motiviert eine neue Herausforderung an, auf die ich mich sehr freue. Es steckt sehr viel Potential in der österreichischen Mannschaft – das haben Lisa Hauser und Katharina Innerhofer bereits bewiesen. Ich sehe aber auch Leistungsreserven. Unser Ziel ist, alle Athletinnen individuell zu verbessern, um uns im Weltcup sowohl in der Staffel als auch in den Einzelrennen in der erweiterten Weltspitze zu etablieren. Mittelfristig wollen wir um Podestplätze mitkämpfen."

Franz Berger (Leitung Biathlon im ÖSV): „Mit Gerald Hönig konnten wir einen absoluten Experten gewinnen, der im Biathlonsport aufgrund der jahrelangen Weltklasse-Leistungen der deutschen Frauen hohes Ansehen genießt. Als Fachmann im Biathlon-Schießen verfügt Gerald über eine ausgezeichnete Expertise, die, wie wir hoffen, auch im ÖSV Früchte tragen wird. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit und bin optimistisch, dass wir mit dem Frauen-Weltcupteam in Zukunft die gesteckten Ziele erreichen werden."